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Die besten Tipps für Ihre Weihnachtsdeko

Wenn sich das Haus mit Plätzchenduft füllt, der Kamin knistert und Kinderaugen leuchten, dann ist wieder Weihnachtszeit. Die Zeit, in der vom Dachboden die Kiste mit der Weihnachtsdeko geholt wird und Lichterketten die Straßen und so manches Fenster schmücken.
Wir stellen die einzelnen Stilrichtungen für Weihnachtsdekoration vor und zeigen Ihnen, wie Sie mit den richtigen Dekoartikeln, weihnachtlicher Tischdeko und kleinen Ideen eine große Wirkung erzielen können.
Egal ob man das Zuhause gemütlich für den Advent dekorieren möchte, oder der Tisch im Restaurant eine weihnachtliche Stimmung verbreiten soll - es stellt sich so manchem doch die Frage: Welchen Stil darf es für meine Weihnachtsdekoration dieses Jahr sein? Verspielter Landhausstil mit natürlichen Elementen aus dem Wald, traditionelle Hüttenromantik in Rot-Gold, ganz geradlinig und unkonventionell oder doch lieber skandinavisch?

Die traditionelle Weihnachtsdeko in Rot und Gold - Hüttenromantik am Kamin

Die bei uns am weitesten verbreitete Weihnachtsdeko ist wohl auch die traditionellste: Auf dem Tisch steht der nostalgische, festlich geschmückte Adventskranz mit dicken, roten Stumpenkerzen, seine echten Nadeln hüllen uns schon während der Adventszeit in einen wohligen Duft nach Weihnachtsbaum und Geborgenheit.
Die Zimmer sind rustikal dekoriert und in jedem Raum finden sich Elemente in den christlichen Symbolfarben für Weihnachten: Rot, Grün und Gold. Und ab und zu schimmert irgendwo etwas Engelshaar hervor. Dieser warmen Atmosphäre kann sich kaum jemand entziehen und sie zaubert uns ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht, denn Kindheitserinnerungen werden wach.
Bei traditionellem Weihnachtsschmuck wird oft mit karierten Bändern, Wolle und Filz sowie nostalgischen Elementen gearbeitet. Da findet sich nicht selten der bunt bemalte Nussknacker auf dem Fenstersims, der das rege Treiben beim Plätzchenbacken in der Küche überblickt. Kekse und Plätzchen eignen sich übrigens hervorragend als essbare Dekoration für den gedeckten Tisch: Zaubern Sie den Christbaum- und Waldtier-förmigen Plätzchen eine kleine Schneelandschaft aus Kristallzucker und schaffen Sie so eine ganz individuelle Märchenstimmung.
Bei einer traditionelle Weihnachtsdeko können Sie auch Essbares in Ihre Weihnachtsdeko integrieren. Kekse und Plätzchen eignen sich hervorragend als essbare Dekoration für den gedeckten Tisch. Auch ein paar schöne rote Äpfel können ganz einfach als Kerzenständer verwendet werden. Stechen Sie aus den Äpfeln oben eine Öffnung aus, sodass eine Kerze Platz findet und Sie erhalten einen zauberhaft weihnachtlichen Kerzenständer für Ihre Tischdekoration. Abgerundet wird Ihre Weihnachtsdeko optimal mit duftenden Tannenzweigen, die Ihre Tischedko zu einem Weihnachtswunderwald machen.
Was natürlich bei keiner traditionellen Weihnachtsdekoration fehlen darf sind Kerzen. Denn nichts verleiht einem Raum mehr Gemütlichkeit und optische Wärme als Kerzenlicht. Wenn Sie oft kleine Kinder als Gäste begrüßen lohnt es sich, in Laternen und Windlichter zu investieren, die neugierige Kinderhände von der Kerzenflamme schützen. Am 21. Dezember ist übrigens Wintersonnenwende und damit nicht nur der kürzeste Tag des Jahres, sondern auch nach einem altem Brauch der späteste Zeitpunkt, alle geliehenen Dinge ihren rechtmäßigen Besitzern zurück zu geben. Nutzen Sie also die Gelegenheit, Ihren Freunden, Bekannten oder Kollegen ihre DVDs und Bücher zurückzugeben, die sie Ihnen schon vor Wochen ausgeliehen haben. Sie werden sich sicher darüber freuen!

Moderne und unkonventionelle Tischdeko

Gold ist nicht Ihr Ding? Vielleicht ist dann der moderne und etwas unkonventionelle Stil etwas für Sie? Silber und Kupfer sind dezente Alternativen zum pompösen Gold und verleihen jedem Raum einen festlichen Glanz. 

Für den Liebhaber der modernen, schnörkellosen Weihnachtsdekoration müssen an Weihnachten keine Klischees bedient werden und auf die besinnliche Zeit wird in der Wohnung nur sehr dezent aber dafür mindestens genauso festlich mit winzigen Accessoires hingewiesen. 

Für eine zurückhaltende Tischdeko eignet sich tatsächlich auch ein sehr preiswertes Utensil: Papier. Zu Sternen gefaltet oder zu Eiskristallen zugeschnitten bildet es beispielsweise gemeinsam mit silbernen Kerzenhaltern, weißem Porzellan und puristischen, einfachen Gläsern die Grundlage für eine festliche, zurückhaltende und dennoch weihnachtliche Tischdeko. Hier darf auch gerne zugunsten des Designs auf das sonst so beliebte Tannengrün verzichtet werden. Papiersterne in Weiß, Grau und Schwarz sind die schlichte Alternative zu Glitzergold und Lamettaglanz – und stellen auch noch im über Weihnachten hinaus andauernden Winter eine hübsche Dekoration dar.
Wenn Sie es gerne etwas ungewöhnlicher hätten sind sicherlich auch Baumanhänger und Weihnachtskugeln in unkonventionellen Formen und Motiven das richtige Utensil zur Adventsdeko für Sie: Eulen, Elektrogeräte, wie etwa ein Handy und schrille Figuren – gerne auch mal komplett in Schwarz – sind hier erst der Anfang. Haben Sie eigentlich eine Gurke an Ihrem Weihnachtsbaum hängen? Ja, Sie haben richtig gelesen. Eine Gurke.
Der amerikanische Brauch besagt, dass eine Glasgurke in den Christbaum gehängt wird und die Kinder sie vor der Bescherung suchen müssen. Dabei dürfen Äste und Nadeln nicht berührt werden. Wer die Gurke als erstes entdeckt, darf mit dem Geschenke aufmachen beginnen und bekommt mit viel Glück oft sogar noch ein Extra-Päckchen und besonders viel Glück im nächsten Jahr.

Skandinavische Tischdeko

Aufs Wesentliche reduziert und auf Natürlichkeit bedacht – das ist die Basis des skandinavischen Einrichtungsstils.

Die Skandinavier kombinieren alte Schmuckstücke und neue Designelemente auf eine so geschickte Art und Weise, dass Sie sich für Ihre Weihnachtsdekoration auf jeden Fall davon inspirieren lassen sollten. 

Der Heilige Abend ist in Schweden der wichtigste und längste Feiertag. Das Weihnachtsfest wird hier sehr traditionell gefeiert und jede Straße ist von Adventskerzen und Adventssternen in den Fenstern hell erleuchtet.
Ähnlich wie beim traditionellen, deutschen Weihnachtsdeko-Stil werden auch in Schweden gerne Farbtöne wie Rot und klares Weiß verwendet, die dem Haus eine stimmungsvolle Atmosphäre verleihen. Dennoch halten sich die Skandinavier mit künstlich wirkender Dekoration eher zurück und greifen auch gerne zur Gestaltung von Restaurants und Cafés in die Schatzkisten ihrer Eltern und Großeltern, um so einen individuellen Stil zu kreieren. Immer am 13. Dezember in jedem Jahr wird in Schweden außerdem Lucia gefeiert. Das Luciafest ist ein vorweihnachtlicher Feiertag und somit die Hauptfestivität vor Weihnachten.

Beim Einpacken der Geschenke wird nichts dem Zufall überlassen und alles ist sehr individuell. So werden die Geschenke nicht nur schön, dezent und stilvoll verpackt sondern zusätzlich mit Siegelwachs und einem persönlichen Siegel versehen. Das ist doch eine Idee, von der man sich auch hier in Deutschland unbedingt inspirieren lassen sollte.
Was natürlich in Schweden wie auch in Deutschland an Weihnachten nicht fehlen darf ist der Christbaum. Der Christbaum ist etwas mehr als 500 Jahre alt. Den Brauch, die düstere Winterzeit mit grünen Pflanzen als Symbol für neues Leben sowie Kerzen als Hoffnung auf mehr Licht zu schmücken, gab es schon immer. Bereits im Mittelalter war es üblich, zu Festlichkeiten ganze Bäume zu schmücken. Den Überlieferungen nach wurde der erste Weihnachtsbaum im Jahr 1419 von der Freiburger Bäckerschaft aufgestellt, festlich geschmückt mit Nüssen und Früchten.

Natürlicher Landhausstil

Einer immer größeren Beliebtheit erfreut sich seit einiger Zeit auch der sogenannte Landhausstil und „Shabby Chic“. Er kombiniert alte und antike Dekorations- und Möbelstücke mit Materialien und Formen aus der Natur. Wann könnte dieser Stil wohl besser zur Geltung kommen als in der Vorweihnachtszeit? Nehmen Sie sich bereits im November Zeit, packen Sie ein Körbchen mit Messer, Beuteln, einer Thermoskanne Tee und warmen Handschuhen und unternehmen Sie einen ausgiebigen Waldspaziergang.
Die Natur hat mehr zu bieten, als man zuerst denken mag. Halten Sie Ausschau nach schönen Tannenzapfen, Moos und hübschen Ästen, die Sie später mit einem Draht zusammenbinden und zum Beispiel als Gesteck für das Aufhängen von Lichterketten verwenden können. Mistel- oder Tannenzweige setzen natürliche Akzente zur Weihnachtszeit und schmücken jede Festtafel mit ihrem schlichten und natürlichen Grün. Zudem bieten sich mit Tannengrün und Naturmaterialien kostengünstige Alternativen um Ihr Restaurant in ein weihnachtliches Licht zu tauchen.
Große Rindenstücke und Moos (bitte vorher komplett trocknen lassen, damit es nicht schimmelt) lassen sich prima als Weihnachtsdeko für den natürlich-schönen Landhausstil einsetzen: In einer Schale mit ein paar Zimtstangen, Sternanis und getrockneten Orangenscheiben bilden sie auf simple Weise eine individuelle Dekoration für Tisch und Theke.

Auch in der Wohnung oder im Restaurant ungenutzte Ecken, die sonst oft bei der Dekoration vergessen werden, lassen sich einfach durch ein paar kleine Tricks aufwerten: Platzieren Sie einen kleinen, alten Bauerntisch oder einen rustikalen Stuhl in einem Eck und drapieren Sie darauf zum Beispiel eine kleine Tanne oder schaffen Sie eine mystische Winterwald-Stimmung mit Laternen, Pilzanhängern an liebevoll zusammengesteckten Ästen oder kleinen Strohbündeln.

Dekotipps zum Selbermachen

Plätzchen als Tischdeko

Sie haben sicherlich viele hübsche und besonders schmackhafte Plätzchen gebacken und kunstvoll mit Zuckerguss, Zuckerperlen oder anderen Accessoires verziert.

Es ist also gar nicht notwendig sie in einer Keksdose zu verstecken. Im Gegenteil: Gönnen Sie Ihren kleinen Kunstwerken die Aufmerksamkeit, die sie verdient haben und setzen Sie sie liebevoll in Szene! Nehmen Sie dafür einen großen Teller oder eine Tortenplatte, bestreuen Sie diese mit Kristallzucker und stellen Sie die Kekse und Plätzchen wie eine kleine weihnachtliche Winterlandschaft hinein.

Jeder Gast soll seinen eigenen Keksteller bekommen? Kein Problem, wählen Sie kleine Teller oder Untertassen und inszenieren Sie für jeden Ihrer Gäste eine Winterlandschaft. Das kann eine zauberhafte Weihnachtsdeko werden.
Geschenke individuell gestalten

Aufwendig verpackte Geschenke zu überreichen machtdoppelt so viel Spaß, also warum nicht mal etwas ganz Individuelles wagen? Dafür brauchen Sie nur Schuhkartons oder Pappschachteln, die Sie zum Beispiel mit vergilbten Buchseiten oder schönem Papier bekleben.

Sie möchten lieber selbst kreativ werden? Dann bestreichen Sie die Schachteln mit schwarzer Dispersionsfarbe oder auch mit Tafellack (gibt es zum Beispiel im Baumarkt) und bemalen Sie sie mit Tafelkreide. Das Schöne daran ist, dass Sie in diese Weihnachtsbastelei auch Ihre Kinder wunderbar mit einbeziehen können. 

Wenn ein Kind sein selbst gestaltetes und bemaltes Geschenk übergeben darf, ist das Schenken schon fast so schön wie das beschenkt werden. Tipp: Präsente, die nicht in einem Karton verstaut werden können lassen sich schnell mit einem kleinen Ast, Tannenzweig oder selbst ausgeschnittenen Eiskristallen aus Papier aufhübschen.
Windlichter einfach selbst gemacht

Windlichter bringen in der Weihnachtszeit immer eine besonders schöne, heimelige und warme Atmosphäre in jeden Raum. Sie eignen sich hierbei aber nicht nur für die Dekoration in der eigenen Wohnung, als weihnachtliche Tischdeko oder als einladendes Licht vor der Haustüre sondern auch wunderbar als kleines Mitbringsel.Das brauchen Sie zum Basteln
  • ein Einweckglas, ein Marmeladenglas oder gewöhnliches Windlicht
  • Deko-Elemente aus der Natur wie Zweige, Tannenzapfen und getrocknetes Moos (kann einfach selbst gesammelt oder im Bastelladen gekauft werden)
  • weihnachtliche Bänder und Textilien
  • eine schöne Kerze
  • weitere Elemente nach Belieben, zum Beispiel kleine Holzfiguren von Waldtieren, Wichteln etc.
Und so geht’s:

Das Glas reinigen und von Schlieren und Fingerabdrücken befreien. Als nächstes den Glasboden mit Moos bedecken. Danach das Glas ganz nach Ihrem eigenen Geschmack mit Zweigen, Tannenzapfen und selbstgewählten Elementen dekorieren. Vergessen Sie hierbei nicht, in der Mitte vom Glas ausreichend Platz für die Kerze zu lassen. Jetzt kann um den Glasrand noch ein weihnachtliches Band gebunden werden und schon haben Sie eine hübsche weihnachtliche Tischdekoration.

Tipp: Damit es keine unschönen Überraschungen und Brandflecken auf dem Tisch gibt lohnt es sich, einen feuerfesten Teller oder eine Schale unter das Windlicht zu geben.

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