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Günstige Sektgläser

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Welches Sektglas soll es sein?

Sektgläser sind in unterschiedlichen Formen erhältlich. Das „normale“ Sektglas, auch Sektkelch oder Tulpe genannt, ist die beliebteste Variante. Sein schmaler, hoher Kelch läuft nach unten kegelförmig zu und verhindert so, dass die Aromen und die Kohlensäure des Sekts zu schnell verfliegen. 

Die Sektflöte geht auf das Champagner-Haus Dom Pérignon zurück. Sie hat ebenfalls einen hohen Kelch, der jedoch nach oben zu breiter wird und am Rand leicht ausgestülpt wirkt. Sektglas und Sektflöte haben am Boden sogenannte Moussierpunkte: raue Stellen, an denen sich die Kohlensäureperlen bilden und dann nach oben steigen. So entsteht das typische Prickeln der Schaumweine.

Sektschalen lagen in den 1960er- und 1970er-Jahren absolut im Trend. Allerdings verflüchtigt sich die Kohlensäure durch die breite, flache Form sehr schnell. Deshalb werden Sektschalen heute nur noch für Sekt mit Fruchteis oder Obstpüree verwendet.

Allen Formen gemeinsam ist der lange, dünne Stiel der Sektgläser. Er sorgt dafür, dass der Sekt lange kühl bleibt, da die Hände den Kelch nicht berühren.

Die richtige Pflege: So haben Sie lange etwas von Ihren Sektgläsern!

Die Sektgläser von Pulsiva sind spülmaschinenfest und so besonders pflegeleicht. Treten im Laufe der Zeit Trübungen auf, so lassen sie sich mit Essigwasser und der Spülbürste entfernen. Nach dem Waschen sollten Sie die Gläser polieren. Polieren Sie dabei Kelch und Fuß getrennt und halten Sie das Glas nicht am Fuß fest, damit der Stiel nicht bricht. Verwenden Sie zum Polieren der Sektgläser ein Tuch aus reinem Leinen – so gibt es keine Fusseln.

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